„Mein Name ist Gisbert zu Knyphausen und das ist mein richtiger Name“. So stellt sich dieser deutsche Liedermacher immer gerne vor und dann verstummt auch schon das Murmeln, Jackenrascheln und beinahe auch der Biergestank im Raum. Gisbert (eigentlich: Gisbert Wilhelm Enno Freiherr zu Innhausen und Knyphausen) wuchs im hessischen Rheingau auf und landete über mehrere Umwege schließlich in Hamburg. Seine Lieder vereinen Humor und Poesie, erzählen Geschichten aus dem wirklichen Leben. Er singt über Lethargie im Angesicht eines Morgens, über die Suche nach Halt oder über das Saufen. (Nicht Trinken, Saufen!) Es klingt nie peinlich oder oberflächlich. Vielmehr klingt es ernst, traurig und unendlich echt.
Gisbert zu Knyphausen-Hören ist wie Füße im Sand vergraben oder wie die Wange an warmes Holz legen.
Zusammen mit seiner Band wird er die Lieder aus seinem zweitem Album „Hurra, Hurra, so nicht!“ (VÖ: 23.April) in Elend zum Besten geben.
Fakten über Gisbert zu Knyphausen Heimat: Hamburg
Stil:Indie, Rock, Liedermacher Single: Melancholie Spielte: Melt!, Omas Teich u.v.m. Unsere Meinung: ehrlich und authentisch, mitten in's Herz.
Gisbert zu Knyphausen spielt beim
Rocken am Brocken Festival 2010 30.07., Hauptbühne, 19 Uhr